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Flagge von Washington D.C.
(Hauptstadt und Regierungssitz der Vereinigten Staaten von Amerika)

Das Stadtgebiet von Washington ist identisch mit dem District of Columbia, für den die Abkürzung D. C. steht. Er gehört zu keinem Bundesstaat, sondern ist als Bundesdistrikt dem Kongress der Vereinigten Staaten direkt unterstellt.

Material: 100% Polyestergewebe
Größe: ca. 150 x 90 cm (Breite x Höhe)

Die Flagge des District of Columbia ist an der kurzen Seite
mit 2 stabilen Metall-Ösen versehen
und rundum doppelt umsäumt.

Die Fahne ist wind-, wetter- und lichtfest und weht
aufgrund des verwendeten Materials bereits bei leichter Brise.
Sie läßt sich bei 30 Grad in der Maschine waschen.

Weitere Informationen zu Herkunft und Geschichte dieser Flagge gibt es hier.

Gewicht: 0,15 kg

Artikelnummer: L-AM-0143

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District of Columbia

(aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie)
Washington, D.C.

Washington Monument und Weißes Haus

Siegel

Flagge
Lage in District of Columbia
Washington, D.C.
Basisdaten
Gründung: 16. Juli 1790
Staat: Vereinigte Staaten
Bundesdistrikt: District of Columbia
Koordinaten: 38° 54′ N, 77° 2′ W38.895-77.036666666667Koordinaten: 38° 54′ N, 77° 2′ W
Zeitzone: Eastern Standard Time (UTC−5)
Einwohner:
– Metropolregion:
588.292 (Stand: 2007)
8.100.000
Bevölkerungsdichte: 3.323,7 Einwohner je km²
Fläche: 177 km²
Gliederung: 4 Stadtbezirke
Postleitzahlen: 20001–20560, 20656–20599, 56901, 56915, 56920, 56944
Vorwahl: +1 +1-202
Webpräsenz: www.dc.gov
Bürgermeister: Adrian Fenty

Washington, D.C. [ˈwɔʃɪŋtn̩] ist die Hauptstadt und der Regierungssitz der Vereinigten Staaten. Die Abkürzung D.C. steht für den District of Columbia, der mit dem Stadtgebiet von Washington identisch ist. Das Gebiet gehört zu keinem Bundesstaat, sondern ist als Bundesdistrikt dem Kongress der Vereinigten Staaten direkt unterstellt. Die Stadt ist benannt nach George Washington, dem Oberbefehlshaber im Unabhängigkeitskrieg und ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten. Der District of Columbia ist nach Columbia, einer poetischen Bezeichnung für die USA, benannt.

2009 hatte Washington 589.436 Einwohner, die Metropolregion Washington hat etwa 7,6 Millionen Einwohner.

Mit dem Weißen Haus – dem Amts- und Wohnsitz des Präsidenten –, dem Kapitol – welches den Kongress, bestehend aus dem Senat und dem Repräsentantenhaus, beherbergt – sowie dem Obersten Gerichtshof befinden sich die Spitzen aller drei Gewalten in der Stadt. Washington ist darüber hinaus Sitz des Internationalen Währungsfonds, der Weltbank und der Organisation Amerikanischer Staaten.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Klimadiagramm

Washington hat eine Fläche von 177 km². Die Stadt befindet sich an der Ostküste des Landes etwa 35 km westlich der Chesapeake Bay, einer Bucht des Atlantischen Ozeans. Die Höhe über dem Meeresspiegel variiert zwischen 0 und 125 Metern.

Klima

Das Klima in Washington ist humid.

Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 14 °C, die Niederschlagssumme 972 mm. Die größten Niederschläge werden im Juli und August erreicht. Im Schnitt sind 36,7 Tage heißer als 32 °C und 64,4 Nächte kälter als 0 °C.[1]

Religion

Die mitgliederstärksten Religionsgemeinschaften waren im Jahre 2000 die römisch-katholische Kirche mit 160.048, die American Baptist Churches USA mit 51.836, die Southern Baptist Convention mit 38.852 und die anglikanische Episcopal Church mit 19.698 Anhängern. 60.479 Einwohner waren islamischen und 25.500 jüdischen Glaubens.[2]

Stadtanlage

Historische Karte von Washington
aus Meyers Konversationslexikon, 4. Auflage, 1888;
der im Bild westlich des Flusses gelegene Teil
gehört heute nicht mehr zum Stadtgebiet.

Die Stadt liegt an der Mündung des Anacostia River in den Potomac River, und zwar an seinem linken Ufer zwischen den Bundesstaaten Maryland im Nordosten und Virginia im Südwesten. Der District of Columbia wurde aus von Maryland und Virginia abgetretenem Land gebildet, um die Regierung und den Kongress dem Zugriff der damals noch sehr mächtigen Einzelstaaten zu entziehen und eine städtebaulich durchgeplante, moderne und repräsentative Hauptstadt der neuen Republik zu bilden. Das auf dem westlichen Ufer gelegene Gebiet wurde 1846 an Virginia zurückgegeben, da die Stadt weniger schnell gewachsen war als erwartet (heute Alexandria).

Bedeutung

Washington ist Sitz der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS), der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds.

Von den fünf Universitäten der Stadt sind die bekanntesten die Georgetown University (gegründet 1789), die George Washington University (gegründet 1821) und die Howard University (gegründet 1867 und eine der ältesten Universitäten für die afroamerikanische Bevölkerung).

Stadtbild

Ansicht Washingtons um 1862

Die bekanntesten Gebäude sind das Weiße Haus, das Kapitol und das außerhalb der eigentlichen Stadt gelegene Pentagon in Arlington (Virginia). Es gibt in Washington keine Wolkenkratzer, da kein Gebäude höher sein darf als das Kapitol. Drei Gebäude fallen jedoch nicht unter diese Regelung, da sie fertiggestellt oder zumindest geplant waren, ehe das Gesetz Anfang des 20. Jahrhunderts verabschiedet wurde: das Washington Monument, der Turm des Old Post Office und die Washington National Cathedral.

Politik

Washington untersteht direkt dem Kongress, der einmal pro Monat einen halben Tag lang praktisch als Stadtrat Washingtons tagt. Es gibt zwar auch einen eigenen gewählten Stadtrat sowie einen Bürgermeister, deren Beschlüsse können aber vom Kongress jederzeit annulliert werden. Die Einwohner Washingtons dürfen seit 1964 an den Wahlen zum Präsidenten teilnehmen, nicht aber an denen zum Kongress (Einzelheiten siehe Einbindung in die bundesstaatliche Ordnung der Vereinigten Staaten). Im Verlaufe der relativ kurzen Präsidentschaftswahlgeschichte Washingtons sprach sich die Mehrheit der Bevölkerung stets für die demokratischen Kandidaten aus. Bei der Wahl 2008 erhielt Barack Obama hier 94 Prozent der abgegebenen Stimmen.[3]

Sport

Washington beherbergt fünf Teams aus US-amerikanischen Profi-Ligen. Die Washington Redskins (NFL), Washington Nationals (seit 2005) (MLB) sowie die Washington Capitals (NHL), Washington Wizards (NBA) und D.C. United (MLS). Damit ist Washington in allen Ligen der fünf beliebtesten Sportarten der USA vertreten.

Stadtgliederung

Washington ist in die vier Distrikte Northwest (NW), Southwest (SW), Northeast (NE) und Southeast (SE) eingeteilt. Die Straßen sind überwiegend gerade angelegt und durchnummeriert; die rechtwinklig dazu verlaufenden Straßen sind alphabetisch geordnet (vgl. Mannheimer Quadrate). Das Kapitol steht auf dem Schnittpunkt der vier Distriktgrenzen.

Geschichte

Einwohnerentwicklung
Volkszählung
Jahr
Bevölkerung
1800 8.144
1810 15.471
1820 23.336
1830 30.261
1840 33.745
1850 51.687
1860 75.080
1870 131.700
1880 177.624
1890 230.392
1900 278.718
1910 331.069
1920 437.571
1930 486.869
1940 663.091
1950 802.178
1960 763.956
1970 756.510
1980 638.333
1990 606.900
2000 572.059
Entwicklung des District of Columbia

Als im 17. Jahrhundert die Europäer erstmals auf dem Gebiet des heutigen Washington, D.C. ankamen, war es von einem Indianerstamm, den Nacotchtank, bewohnt, die am Anacostia River siedelten. Georgetown am Potomac River wurde 1751 durch die Kolonie Province of Maryland (dem späteren Maryland) gegründet und etwa vierzig Jahre später zum neu geschaffenen Gebiet von Washington dazugeschlagen.[4] Zu diesem Gebiet gehörte auch Alexandria im heutigen Bundesstaat Virginia.

Die erste Hauptstadt nach der Ratifizierung der Verfassung war New York (1788–1790). George Washington legte den Amtseid als erster Präsident der Vereinigten Staaten auf dem Balkon des alten Rathauses ab.

Eines der Themen, mit denen der Präsident sich beschäftigen musste, war, einen ständigen Regierungssitz zu finden. Als Kompromisslösung wurde beschlossen, Philadelphia 1790 für zehn Jahre zur Hauptstadt zu machen und sich in der Zwischenzeit nach einem permanenten Platz am Potomac River umzusehen. Präsident Washington wählte ein Gebiet, das sowohl Teile von Maryland als auch von Virginia umschloss. Zu jener Zeit bestand das Gebiet in erster Linie aus Wiesen- und Sumpfland. Es wurde geplant, dass der Kongress in der neuen Hauptstadt am ersten Montag im Dezember 1800 tagen sollte. Washington ist also eine Planhauptstadt.

Old Stone House: das älteste Gebäude, 1764 erstmals erwähnt

Der Bau der neuen Hauptstadt wurde mit dem künftigen Amtssitz der US-Präsidenten, dem Weißen Haus, im Jahre 1792 begonnen. Noch heute vermerkt dort eine Gedenktafel: „Dieser Grundstein des Hauses des Präsidenten wurde im 17. Jahr der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika am 13. Oktober 1792 gelegt. Präsident: George Washington, Kommissionäre: Thomas Johnson, Doktor Stewart, Daniel Carroll, Architekt: James Hoban, Baumeister: Collen Williamson. Vivat Republica“

Pierre Charles L’Enfant wurde beauftragt, die „Federal City“ zu gestalten. Als Inspiration legte ihm Thomas Jefferson verschiedene Stadtpläne vor, die er von seiner Europareise 1788 mitgebracht hatte, darunter Pläne von Frankfurt am Main, Karlsruhe, Amsterdam, Paris, Orléans, Montpellier, Turin und Mailand.[5] L'Enfant entwickelte eine erste Version für einen Stadtplan,[6] überwarf sich dann aber mit den Auftraggebern aus dem Kongress, so dass er von dem Projekt abberufen wurde. Die weitere Planung wurde dann in die Hände des Landvermessers Andrew Ellicott gelegt, der die ursprünglichen Pläne von L'Enfant stark modifizierte.

1791 wurde das Gebiet des Districts of Columbia aus den Staaten Maryland und Virginia herausgenommen. Es ist beiderseits des Potomac River gelegen und war ursprünglich ein genaues Quadrat von 10 mal 10 Meilen (16,09 km mal 16,09 km). Die Lage kam durch einen Handel von Thomas Jefferson, der aus Virginia stammte, mit Alexander Hamilton, dessen Heimat New York ursprünglich Sitz der Regierung war, zustande: Jefferson unterstützte Hamiltons Pläne einer Nationalbank, dafür stimmte dieser einer in den Südstaaten gelegenen Hauptstadt zu.

Am 11. Juni 1800 wurde Washington ständige Hauptstadt der Vereinigten Staaten. Da die Stadt nicht so schnell wuchs wie zuvor vermutet, wurde das westlich des Flusses gelegene Gebiet 1846 an Virginia zurückgegeben und bildete von nun an Alexandria County. 1870 wurde die Stadt Alexandria aus Alexandria County ausgegliedert und dieses in Arlington County umbenannt. Die Fläche von D.C. beträgt heute 177 km².

Präsident John Adams siedelte mit seiner Regierung im Juni 1800 nach Washington um. Im November 1800 trat der Kongress zum ersten Mal in der neuen Hauptstadt zusammen.

Der District of Columbia kam unter die direkte Verwaltung des Bundeskongresses, womit die Bundesorgane unabhängiger von den damals noch sehr mächtigen Einzelstaaten wurden.

Da Wahlen damals von den Bundesstaaten organisiert wurden, hatten die Bewohner des District of Columbia keinerlei Wahlrecht. Da es sich zum großen Teil um Beamte bzw. Regierungsangestellte handelte, entsprach dies in gewisser Weise auch dem Prinzip der Gewaltenteilung. Mit dem Wachsen der Stadt Washington und der Zunahme nicht bei der Regierung beschäftigter Einwohner, wurde dies aber zunehmend als undemokratischer Anachronismus gesehen.

Am 24. August 1814, während des Britisch-Amerikanischen Krieges, wurde die Stadt von einer 4500 Mann starken britischen Streitmacht aus Armee- und Marineeinheiten erobert. Dabei wurde unter anderem das Kapitol zerstört und das Weiße Haus beschädigt. Präsident James Madison musste mit seiner Regierung nach Virginia fliehen. Die Washington-Kampagne der Briten vom 19. bis 29. August 1814 hatte eher symbolischen Charakter und sollte den Amerikanern verdeutlichen, sich nicht mit Großbritannien anzulegen (“Britain is not a country to mess around with”).

Die Stadt hat seit 1974 einen Stadtrat und wählt einen Bürgermeister. Jedoch hat diese Volksvertretung nur eingeschränkte Kompetenzen. Der Kongress hat jederzeit die Möglichkeit, über diese lokale Volksvertretung hinweg Beschlüsse für die Hauptstadt zu fassen. Auch kann er den Stadtrat auflösen.

Die Wahlrechte der Bürger von Washington sind auch auf nationaler Ebene eingeschränkt. Erst seit dem 23. Verfassungszusatz, der 1961 in Kraft trat, dürfen die Einwohner des District of Columbia den Präsidenten mitwählen. Die Zahl der ihnen zustehenden Wahlmänner ist jedoch auf die des bevölkerungsärmsten Staates beschränkt. Dadurch stellt der District of Columbia drei Wahlmänner; allerdings wären es momentan auch ohne diese Klausel nicht mehr. Im Repräsentantenhaus ist der District seit 1970 mit einem nicht stimmberechtigten Beobachter vertreten, im Senat gar nicht. Dadurch ergibt sich die weltweit einmalige Besonderheit, dass die Bewohner der Hauptstadt eines demokratischen Staates ihr Parlament nicht mitwählen dürfen.

1978 wurde ein Verfassungszusatz vom Kongress verabschiedet, der den Bürgern Washingtons die gleiche Vertretung im Kongress gestattet hätte, als wäre der District of Columbia ein Staat. Statt der erforderlichen Dreiviertelmehrheit von 38 Staaten wurde der Verfassungszusatz aber nur von 16 Staaten innerhalb der siebenjährigen Frist ratifiziert. Im Januar 2009 wurde ein Gesetzesvorschlag für den „District of Columbia House Voting Rights Act of 2009“ in den Kongress eingebracht, der den District of Columbia zu einem Wahlkreis für das Repräsentantenhaus machen würde. Eine Repräsentation im Senat ist jedoch nicht vorgesehen. Der Gesetzesvorschlag wurde vom Senat mit deutlicher Mehrheit beschlossen, kam jedoch ins Stocken, als Senator John Ensign einen Gesetzeszusatz vorschlug, der dem District of Columbia das Recht, Waffenbesitz zu beschränken, entziehen würde. Dieser Zusatz wurde ebenso beschlossen. Im Repräsentantenhaus konnte bislang keine Einigkeit darüber erzielt werden, wie mit den beiden Vorschlägen verfahren werden soll.

Einbindung in die bundesstaatliche Ordnung der Vereinigten Staaten

Vorschläge, den District zu einem 51. Bundesstaat mit dem Namen New Columbia zu machen, werden immer wieder unternommen, sind aber zur Zeit nicht durchsetzbar. Durch den hohen Anteil an Afroamerikanern in der Bevölkerung wäre der neue Staat eine sichere Hochburg der Demokraten, daher haben die Republikaner kein Interesse an der Verwirklichung dieser Pläne.

Etwas höhere Chancen hat die Idee, den District – mit Ausnahme des unmittelbaren Geländes der Regierungsgebäude – wieder zu einem Teil Marylands zu machen und die Bewohner somit als Bürger Marylands an Wahlen teilnehmen zu lassen. Dennoch hat dieses Vorhaben keine Aussicht auf Erfolg – die Begründung liegt in der amerikanischen Verfassung. Das höchste politische Amt in einem Bundesstaat ist das des Gouverneurs. Gleichzeitig verbietet die Verfassung die Wahrnehmung der Position eines Gouverneurs und eines Präsidenten zur selben Zeit. Somit würde der höchste Mann im Staat, der Präsident, in zivilrechtlichen Fragen dem Gouverneur unterstehen, obwohl er eigentlich über ihm steht. Bevor also Washington den Status eines Bundesstaates annehmen oder zu einem zugehörig sein könnte, müsste dieser entstehende Widerspruch gelöst werden. Dies ist auch der Grund, warum der Präsident der USA seinen Hauptwohnsitz im Weißen Haus in Washington haben muss.

Obwohl der District of Columbia kein Staat ist, besitzt er wie jeder Staat sein eigenes Rechtssystem. Die Gesetzgebung unterliegt jedoch dem Veto des Bundes, was bei Staaten nicht zutrifft. Beispielsweise liegt das Waffenbesitzverbot des District of Columbia in diesem Spannungsfeld, da der Kongress des Bundes in der Hauptstadt das Verbot aufheben möchte. In seinen wesentlichen Merkmalen ähnelt das Recht in DC dem des Nachbarstaates Maryland und unterscheidet sich sehr von dem des Nachbarn Virginia auf der anderen Seite des Potomac River.

Verkehr

Am 20. November 1990 wurde die letzte Linie der Washington Metro eröffnet und in Betrieb genommen. Das System ist mit 176,32 km das zweitgrößte der USA. Bis zum 11. September 2001 konnten die Fahrgäste direkt von der Station Pentagon in das Gebäude des Verteidigungsministeriums gelangen; dieser Ausgang wurde nach den Terroranschlägen auf unbestimmte Zeit geschlossen. Heute besteht das Netz aus fünf Linien. Daneben besteht eine Vielzahl von Busverbindungen nach Maryland, Delaware und Arlington. Das Nahverkehrssystem in Washington wird von Washington Metropolitan Area Transit Authority betrieben.

Der nächstgelegene Flughafen ist der Ronald Reagan Washington National Airport. Er liegt am rechten (westlichen) Ufer des Potomac River in Virginia und wird in der Regel nur für den nationalen Flugverkehr verwendet. Washington Dulles International Airport liegt 45 km westlich der Stadt in Virginia und Baltimore Washington International Airport 65 km nordöstlich in Maryland. Von den beiden letzteren starten sowohl nationale als auch internationale Flüge.

Sehenswürdigkeiten

  • Nationalfriedhof Arlington
  • Blair House
  • Denkmal für die Opfer des Kommunismus
  • Jefferson Memorial
  • Kennedy Center for the Performing Arts
  • Hirshhorn Museum and Sculpture Garden
  • Korean War Veterans Memorial
  • Library of Congress
  • Lincoln Memorial
  • National Air and Space Museum
  • National Archives and Records Administration
  • National Gallery of Art
  • National Mall
  • National Museum of the American Indian
  • Federal Triangle
  • Second World War Memorial
  • Smithsonian Institution
  • United States Capitol
  • United States Holocaust Memorial Museum
  • Vietnam Veterans Memorial
  • Washington Monument
  • Washington National Cathedral
  • Weißes Haus
  • National Museum of Women in the Arts

Persönlichkeiten

  • Edward Albee, Schriftsteller
  • Kenneth Ascher, Pianist, Songwriter und Arrangeur
  • Rochelle Ashana, Schauspielerin und Fotografin
  • Ron Asheton, Gitarrist
  • Dave Batista, WWE-Profiwrestler
  • Jeff „Skunk“ Baxter, Rockgitarrist und Dobrospieler
  • Monta Bell, Filmproduzent, Regisseur und Drehbuchautor
  • Carl Bernstein, Journalist
  • Natascha Born, deutsche Schauspielerin
  • David Colbreth Broderick, Politiker
  • Pat Buchanan, Journalist und TV-Kommentator
  • Jean Carpenter Carnahan, Senatorin von Missouri
  • Jack Casady, Blues- und Rockmusiker
  • Eva Cassidy, Sängerin
  • Michael Chabon, Schriftsteller
  • Dave Chappelle, Comedian
  • Alonzo Church, Mathematiker und einer der Begründer der theoretischen Informatik
  • Jimmy Cobb, Jazz-Schlagzeuger
  • Will Marion Cook, Komponist
  • Harold B. Cousins, Bildhauer
  • Chris Cutler, britischer Schlagzeuger, Perkussionist, Komponist, Schriftsteller und Musiktheoretiker
  • Raymond Davis Jr., Chemiker und Nobelpreisträger
  • William DeVaughn, Sänger, Songwriter und Gitarrist
  • John Foster Dulles, US-Außenminister
  • Kevin Durant, Basketballspieler
  • Ronnie Dyson, Popsänger
  • John Eaton - Jazzpianist
  • Duke Ellington, Jazz-Komponist
  • Albert Fish, Serienmörder
  • Len Ford, American-Football-Spieler
  • Bill France junior, Motorsportfunktionär
  • Marvin Gaye, Soul- und R&B-Sänger
  • Nona Gaye, Sängerin, Schauspielerin und Fotomodell
  • Ginuwine, R&B-Sänger
  • Al Gore, 45. Vizepräsident der USA und Friedensnobelpreisträger
  • Margaret Gorman, war 1921 die erste Miss America
  • Frank G. Harrison, Anwalt und Politiker
  • Mya Harrison, R&B-Sängerin, Tänzerin, Schauspielerin
  • Billy Hart, Jazzschlagzeuger
  • Walter Hartley, Komponist
  • Edward Herrmann, Schauspieler
  • J. Edgar Hoover, Begründer des FBI und dessen langjähriger Direktor
  • Samuel L. Jackson, Schauspieler
  • Mark Johnson, Filmproduzent
  • Osie Johnson, Jazzschlagzeuger
  • John F. Kennedy jr., Jurist, Verleger und Sohn von John F. Kennedy
  • Butler Lampson, Informatiker
  • Charles Lee, Basketballspieler
  • Eugene James Martin, Künstler
  • Miya Masaoka, Kotospielerin, Avantgardemusikerin und Komponistin
  • Ynes Mexia, Botanikerin
  • Oguchi Onyewu, Fußballspieler
  • Henry Rollins, Musiker, Schriftsteller und Schauspieler
  • Leonard Rose, Cellist
  • Joe Rosenthal, Fotograf
  • Alfredo Rugeles, venezolanischer Komponist und Dirigent
  • Pete Sampras, Tennisspieler
  • Eric Schmidt, Informatiker und Manager
  • Frances Scholz, Künstlerin
  • Fred Andrew Seaton, US-Innenminister
  • Brad Silberling, Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
  • Tucker Smallwood, Schauspieler und Autor
  • Frances Sternhagen, Film- und Theaterschauspielerin
  • Peter Halsten Thorkelson, Bassgitarrist
  • Sean Whalen, Schauspieler
  • Kitty Winn, Film- und Theaterschauspielerin
  • Willie Wood, American-Football-Spieler

Partnerstädte

Washington hat zehn Partnerstädte:[7]

  • Accra, Ghana
  • Athen, Griechenland
  • Bangkok, Thailand
  • Peking, Volksrepublik China
  • Brüssel, Belgien
  • Dakar, Senegal
  • Paris, Frankreich
  • Pretoria, Südafrika
  • Seoul, Südkorea
  • Sunderland, Vereinigtes Königreich

Weblinks

 Commons: Washington, D.C. – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien
 Wikinews: Washington, D.C. – in den Nachrichten

Einzelnachweise

  1. Climatography of the United States. National Oceanic and Atmospheric Administration. 2004.
  2. The Association of Religion Data Archives | Maps & Reports
  3. www.270towin.com
  4. "Georgetown Historic District". National Park Service.
  5. Brief von Thomas Jefferson an George Washington vom 10. April 1791, zu finden im Abschnitt Architecture unter [1]
  6. Ursprünglicher Plan für Washington, D.C. [2]
  7. Office of the Secretary: Protocol and International Affairs

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