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EM 2012 Polen / Ukraine
Flaggen-Set (150 x 90 cm)

Nur so lange der Vorrat reicht! Noch 1 Stück verfügbar.

Preis: 99,00 EUR
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Set mit den Flaggen der 16 Teilnehmer
der UEFA Fussball-Europameisterschaft EURO 2012
in Polen und der Ukraine


Ideal z.B. als Geschenk für Fussball-Fans oder zur
Dekoration von Gaststätten, Hotels, Kneipen, Sportbars etc..

Die Flaggen besitzen folgende Eigenschaften:
  • Material: wetterfestes Polyester

  • Größe: ca. 150 x 90 cm (BxH)

  • 2 Messingösen, mit denen man die Flaggen
    an einem Flaggenmast hissen kann

  • Die Flaggen sind an der Mastseite mit einem weißen
    Besatzband verstärkt und rundum doppelt umsäumt.

Die Fahnen sind wind-, wetter- und lichtfest und wehen
aufgrund des verwendeten Materials bereits bei leichter Brise.

Die Fahnen lassen sich auf niedrigster Stufe bügeln und bei 30 Grad in der Maschine waschen.

Das Set enthält die Flaggen aller 16 Teilnehmer der
UEFA Fussball-EM EURO 2012 in Polen und der Ukraine.

Im Einzelnen sind dies die folgenden Länder:

Gruppe AGruppe BGruppe CGruppe D
PolenNiederlandeSpanienUkraine
GriechenlandDänemarkItalienSchweden
RusslandDeutschlandIrlandFrankreich
Tschechische RepublikPortugalKroatienEngland


Gewicht: 2,40 kg
 
Preis: 99,00 EUR
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Fußball-Europameisterschaft 2012

(aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie) Fußball-Europameisterschaft 2012 – Wikipedia

Fußball-Europameisterschaft 2012

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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UEFA-Fußball-Europameisterschaft 2012
UEFA EURO 2012
Anzahl Nationen 16 (von 51 Bewerbern)
Austragungsort Polen und Ukraine
Eröffnungsspiel 8. Juni 2012 in Warschau
Endspiel 1. Juli 2012 in Kiew
Spiele   31

Die Endrunde der 14. Fußball-Europameisterschaft 2012 (UEFA EURO 2012; polnisch Mistrzostwa Europy w Piłce Nożnej 2012; ukrainisch Чемпіонат Європи з футболу 2012) findet vom 8. Juni bis zum 1. Juli 2012 in Polen und der Ukraine statt. Dies hat das UEFA-Exekutivkomitee am 18. April 2007 bekanntgegeben. Es wird die letzte EM sein, die mit 16 Mannschaften ausgetragen wird. Ab 2016 wird die Endrunde mit 24 Mannschaften ausgetragen.

Inhaltsverzeichnis

Vergabe

Logo der Kandidatur

Für die Fußball-Europameisterschaft 2012 wurde die Bewerbungszeit in zwei Phasen aufgeteilt. Damit sollten die Kosten für die UEFA und die Bewerber reduziert werden. Nach der ersten Phase blieben noch drei Kandidaten übrig. Die Nominierung des Gastgebers fand in der zweiten Phase statt.

Ursprünglich hatten sich zehn nationale Fußballverbände mit acht Bewerbungen um die Austragung der EM-Endrunde 2012 bemüht. Aserbaidschan, Griechenland, Italien, Rumänien, Russland und die Türkei bewarben sich einzeln, Kroatien und Ungarn sowie Polen und die Ukraine gaben jeweils Gemeinschaftsbewerbungen ab. Bewerbungsschluss für die EM 2012 war der 1. Februar 2004.

Die ausführlichen Bewerbungsanforderungen für die erste Phase wurden den interessierten Verbänden am 8. Februar 2005 zugesandt. Bis zum 21. Juli hatten die Kandidaten Zeit, ihre Bewerbungsunterlagen abzugeben.

Bei der am 8. November 2005 durchgeführten Abstimmung schieden die Türkei (sechs Stimmen) und Griechenland (zwei Stimmen) aus der Bewerbung aus. Dadurch reduzierte das UEFA-Exekutivkomitee das Bewerberfeld auf die drei Bewerbungen von Italien (elf Stimmen), Kroatien/Ungarn (neun Stimmen) und Polen/Ukraine (sieben Stimmen). Die Bewerbungen von Aserbaidschan, Rumänien und Russland hatten die Anforderungen nicht ausreichend umgesetzt.

Am 18. April 2007 gab das UEFA-Exekutivkomitee in Cardiff bekannt, dass die gemeinsame Bewerbung Polens und der Ukraine den Zuschlag erhalten hatte. Von den zwölf Stimmen der Mitglieder des Exekutivkomitees bekamen Polen und die Ukraine acht, die restlichen vier Stimmen gingen an Italien.

Bewerber Ergebnis
Polen Polen und Ukraine Ukraine 8
Italien Italien 4
Kroatien Kroatien und Ungarn Ungarn 0

Eintrittskarten

Eintrittskarten für die UEFA EURO 2012 sind seit Frühjahr 2011 erhältlich. Es gibt sowohl Tickets für einzelne Spiele als auch Team-Tickets für jede der 16 teilnehmenden Mannschaften. Außerdem soll es Karten für Fans mit Sehbehinderungen oder Rollstuhl und Begleitperson geben. Es war vom 1. Februar 2011 bis zum 31. März 2011 möglich, sich für Tickets auf der Website der UEFA zu registrieren.[1][2]

Stand der Vorbereitungen

Die Spiele der EM 2012 werden voraussichtlich in jeweils vier polnischen und vier ukrainischen Stadien ausgetragen. In Breslau, Danzig, Warschau, Donezk und Lemberg sollen neue Stadien errichtet werden, während die übrigen Stadien renoviert und erweitert werden. Die Stadien in Königshütte, Krakau und Odessa sollen als Ausweichorte zur Verfügung stehen. Sie sollen ebenfalls erneuert und erweitert werden, damit auch diese Stadien für eine Europameisterschaft geeignet sind. Dabei wurde der geplante Neubau der PGE Arena Gdańsk in Danzig von der UEFA als bestes Projekt gewürdigt.

Nach der Vergabe liefen die Vorbereitungen in beiden Ländern zunächst schleppend. Die UEFA zeigte sich ob der Verzögerungen mehrfach beunruhigt, ergriff aber lange Zeit keine Maßnahmen.

Am 30. Januar 2008 forderte die UEFA die Staaten auf, durch finanzielle Unterstützung der Projekte den Prozess zu beschleunigen.[3] UEFA-Generalsekretär David Taylor machte deutlich, dass sich die UEFA zu Maßnahmen gezwungen sähe, wenn in den nächsten sechs Monaten zu wenige Fortschritte erzielt würden.

Nach einem Besuch Anfang Juli 2008 in Polen und der Ukraine gab UEFA-Präsident Michel Platini bekannt, dass die polnischen Vorbereitungen viel besser verliefen als in der Ukraine und es im Notfall sogar zu einer Änderung der Spielanteile kommen könnte. Polen würde dann 75 Prozent der Spiele (3 Gruppen, 2 Viertelfinal-, beide Halbfinal- und das Endspiel) bekommen, die Ukraine nur die Spiele der Gruppe D austragen. Über weitergehende Konsequenzen, wie einen kompletten Entzug der Austragung in der Ukraine, wurde spekuliert.

Immer wieder kam auch Deutschland als Co-Gastgeber der EM 2012 ins Gespräch, da sich UEFA-Präsident Michel Platini wohl beim Deutschen Fußballbund danach erkundigte. Dies wurde aber mehrfach vom DFB zurückgewiesen.[4]

Eine UEFA-Delegation um David Taylor überzeugte sich vom 2. bis 6. Februar 2009 in Kiew, Charkiw, Dnjepropetrowsk, Odessa und Lemberg in der Ukraine vom Stand der Vorbereitungen und der Infrastruktur.[5][6]

In seinem Treffen am 13. Mai 2009 bestätigte das UEFA-Exekutivkomitee die polnischen Städte Danzig, Posen, Warschau und Breslau als offizielle Gastgeber der Europameisterschaft. Von den ukrainischen Städten erhielt lediglich Kiew den Status einer offiziellen Gastgeberstadt, wurde allerdings vorerst nicht als Endspielort bestätigt. Kiew bekam ähnlich wie die ukrainischen Städte Donezk, Lemberg und Charkiw aber die Gelegenheit, die geforderten Auflagen bis zum 30. November 2009 zu erfüllen.[7] Am 11. Dezember 2009 bestätigte die UEFA bei einer Konferenz auf Madeira alle vier ukrainischen Spielstädte als Austragungsorte und sprach Kiew das Finale zu.[8]

Am 24. Januar 2011 wurde bekannt, dass UEFA-Generalsekretär Jerome Valcke in einem Brief[9] an den ukrainischen Fußballverband (FFU) mit dem Entzug der EM drohte, da sich die ukrainische Regierung, laut FIFA, unzulässig in die Angelegenheiten des ukrainischen Fußballverbands einmische. Falls der FFU die geplante Umbildung durch die Regierung bis zum 4. Februar nicht stoppe, sei die FIFA bereit, die Ukraine von deren Wettbewerben auszuschließen. Dieser Ausschluss würde die Austragung der EM in der Ukraine nicht mehr möglich machen.[10] Kurz vor dem Ende des Ultimatums erklärte der ukrainische Fußballverband (FFU), dass keine Umbildung durch die Regierung erfolgen würde. Der FFU versicherte gegenüber der FIFA in einem Brief, dass die Politik keinen Einfluss auf die Vorbereitungen auf die Europameisterschaft habe. Dies wurde vom UEFA-Chef Michel Platini und FIFA-Präsident Joseph Blatter bestätigt. Somit bleibt die Ukraine als zweites Austragungsland erhalten.[11][12]

Weiterhin bestehen sowohl in Polen als auch in der Ukraine Rückstände beim Bau der Stadien und der Infrastruktur. Der Zeitplan sei erneut überschritten. Bis zum Januar 2011 waren lediglich drei der insgesamt acht Spielstätten fertiggestellt. Für die restlichen Stadien hatte die UEFA eine Frist bis zum Juni 2011 gesetzt[13], welche in Polen bis auf das Nationalstadion in Warschau und in der Ukraine bis auf die Stadien in Kiew und Lemberg eingehalten wurde. Außerdem sind die Straßen in einem schlechten Zustand.

Ein großes Problem bildet die Korruption, welche die Kosten für den Stadioneubau vervielfacht. Mittlerweile rechnet die Regierung mit Kosten in Höhe von rund zehn Milliarden Euro. Das ist ein 16-fach höherer Betrag als beim Turnier 2008 (ca. 620 Millionen Euro).[14]

Öffentlich kritisiert wird das Vorgehen der ukrainischen Regierung im Rahmen der Vorbereitung zur Europameisterschaft, herrenlose Hunde in den Austragungsorten zu töten (u. a. bei lebendigem Leib zu verbrennen), um das Stadtbild zu verbessern.[15][16]

Als Problem erweist sich die mangelnde Zahl an Hotelbetten in der Ukraine. Den Besuchern droht eine Übernachtung in Zelten.[17]

Austragungsorte

Die Austragungsorte verteilen sich wie bei der Fußball-Europameisterschaft 2008 über insgesamt acht Stadien, von denen jeweils vier in Polen und in der Ukraine liegen.

Polen

Warschau Posen Breslau Danzig
Nationalstadion
Kapazität: 58.145
Städtisches Stadion
Kapazität: 43.090
Städtisches Stadion
Kapazität: 42.771
PGE Arena Gdańsk
Kapazität: 41.582
3 Vorrundenspiele (Eröffnungsspiel)
1 Viertelfinale
1 Halbfinale
3 Vorrundenspiele 3 Vorrundenspiele 3 Vorrundenspiele
1 Viertelfinale
  • Das Nationalstadion in Warschau ist für das Eröffnungsspiel vorgesehen, außerdem sollen noch zwei weitere Vorrundenspiele sowie ein Viertelfinale und ein Halbfinale hier stattfinden. Das Bauprojekt wurde im Sommer 2008 ausgeschrieben[18] und der projektierte Baubeginn von Jahresanfang 2009 konnte eingehalten werden. Das Stadion soll im Herbst 2011 betriebsbereit sein und 55.000 Zuschauern Platz bieten. Zur Eröffnung wurde ein Test-Länderspiel zwischen Polen und Deutschland am 6. September 2011 vereinbart. Da das Stadtion zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht fertiggestellt war, musste das Spiel nach Danzig verlegt werden.[19] Neuer Termin für die Fertigstellung ist der 29. Januar.[20] Durch Anheben des Spielfeldes auf Höhe des Mittelrangs kann das Stadion auch in ein Leichtathletikstadion umgebaut werden.[21]
  • In Danzig wurde ein neues Stadion für die Europameisterschaft errichtet. Am 14. August 2011 wurde das Stadion mit dem Spiel Lechia Gdańsk und Cracovia Krakau (1:1) eröffnet. Der Komplex trägt den Namen PGE Arena Gdańsk und verfügt über eine Kapazität von 44.000 Zuschauern.[22] Danzig ist für drei Gruppenspiele und ein Viertelfinale des Turniers vorgesehen. Das neue Stadion wird außerdem von dem Fußballverein Lechia Gdańsk genutzt.
  • Im Stadion Miejski in Posen, Heimatstadion von Lech Posen, werden 3 Vorrundenspiele der Europameisterschaft stattfinden. Die Spielstätte wurde komplett umgebaut, erhielt u.a. eine komplette Überdachung der Tribünen mit integrierter Flutlichtanlage und wurde am 20. September 2010 mit einem Konzert des Sängers Sting eröffnet. Das Stadion verfügt über eine Kapazität von 43.090 Sitzplätzen. Es ist das einzige Stadion in den vier designierten Spielorten Polens, welches bei der Vergabe der Endrunde schon existierte. Das Stadion Miejski ist auch das erste fertiggestellte EM-Stadion in Polen.
  • In Breslau wurde das Stadion Miejski errichtet und verfügt über eine Kapazität von 43.000 Sitzplätzen. Es werden voraussichtlich 3 Vorrundenspiele in Breslau stattfinden. Die Arbeiten für die neue Arena haben im November 2008 begonnen und wurden bis Ende August 2011 abgeschlossen. Am 10. September 2011 fand zur Eröffnung des Stadions der WBC-Weltmeisterschafts-Boxkampf im Schwergewicht zwischen dem ukrainischen Weltmeister Vitali Klitschko und dem polnischen Herausforderer Tomasz Adamek statt. Das Stadion umfasst unter anderem Andachtsräume und Arresttrakte (getrennt für Frauen und Männer) und wird vollständig überwacht.[23]

Ausschreibung und Auftragsvergabe

An den Ausschreibungen der Bauaufträge interessierten sich besonders chinesische Baufirmen, die im Falle des Zuschlages die benötigten Arbeiter aus China mitgebracht hätten.[24] Unter dem Eindruck des Arbeitskräftemangels in der Baubranche hatte schon die Regierung von Kazimierz Marcinkiewicz im Jahr 2006 bedeutende Kontingente von Arbeitern aus China bewilligt. Zuschläge erhielten aber nur europäische Firmen.

Aktuelles Autobahn- und Schnellstraßennetz in Polen
  • in Benutzung
  • in Bau
  • in Planung

Infrastruktur

Für die Euro sollten annähernd 4000 Kilometer Autobahnen und Schnellstraßen gebaut werden, zudem waren weitere Investitionen in das Eisenbahnnetz nötig. Zu den wichtigsten Verkehrsprojekten gehörten die Verlängerungen der beiden Autobahnen A2 nach Warschau und A4 bis zur Grenze mit der Ukraine.

Im Mai 2011 wurden erhebliche Probleme beim Bau der Autobahn A2 von Łódź nach Warschau bekannt. Auf zwei der fünf Teilstücke, in die die Trasse unterteilt wurde, waren große Bauverzögerungen eingetreten. Daraufhin wurde der Vertrag zwischen der GDDKiA und der chinesischen Baufirma aufgelöst, sodass die Bauarbeiten für zwei Monate komplett ruhten. Ende Juli 2011 wurde dann die Fertigstellung mit anderen Baufirmen vereinbart, die jedoch erst im Oktober 2012 erfolgen soll. Am 30. Mai 2012 sollen aber beide nicht fertiggestellten Abschnitte temporär eröffnet werden, um eine angenehme Fahrt der Autofahrer nach Warschau während der EM 2012 zu ermöglichen.[25]

Die Autobahn A4 von Krakau bis zur ukrainischen Grenze wird bis zur EM 2012 nicht vollständig fertiggestellt sein. Erste Probleme traten Anfang 2011 ein, als ein Bauvertrag der GDDKiA mit einer Baufirma aufgelöst wurde. Der betroffene Abschnitt von Brzesko nach Tarnów soll daher erst Anfang 2013 eröffnet werden. Anfang September 2011 wurden erhebliche Baurückstände aufgrund von mehreren Hochwassern auf dem Abschnitt von Rzeszów über Jarosław zur ukrainischen Grenze bekannt. Der Abschnitt soll erst vollständig bis Ende 2012 eröffnet werden. Der Abschnitt von Tarnów bis Rzeszów könnte temporär zur EM 2012 eröffnet werden. Die GDDKiA geht davon aus, dass die Mehrheit der nach Lemberg reisenden Fans auf die Autofahrt verzichten und das Flugzeug benutzen wird.[26][27]

Der zusätzliche Bedarf allein an Fünf-Sterne-Hotels wird auf über 40 geschätzt. Gut steht Polen bei den Flughäfen da, die allesamt bereits in Betrieb sind und höchstens Erweiterungen oder Modernisierungen benötigen.

Ukraine

Kiew Donezk Lemberg Charkiw
Olympiastadion Kiew
Kapazität: 70.050
Donbas Arena
Kapazität: 51.504
Arena Lwiw
Kapazität: 34.915
Metalist Stadium
Kapazität: 38.633
3 Vorrundenspiele
1 Viertelfinale
Finale
3 Vorrundenspiele
1 Viertelfinale
1 Halbfinale
3 Vorrundenspiele 3 Vorrundenspiele
  • Das Olympiastadion Kiew ist als Endspielort vorgesehen, außerdem sollen drei Vorrundenspiele sowie ein Viertelfinale in Kiew stattfinden. Dafür wird das Stadion seit Dezember 2008 durch das deutsche Architekturbüro Gerkan, Marg und Partner komplett umgebaut und erhält u.a. eine komplette Überdachung der Tribünen mit integrierter Flutlichtanlage. Es wird dann ca. 69.000 Sitzplätze für die Besucher bereithalten. Die Renovierungsarbeiten sollten ursprünglich im Jahr 2010 abgeschlossen sein. Dadurch, dass die Arbeiten etwa fünf Monate hinter dem Zeitplan lagen, verschob sich die Fertigstellung auf 2011.[28] Am 8. Oktober 2011 wurde das Stadion eröffnet. [29]
  • In Donezk wurde zwischen 2006 und 2009 ein neues Stadion gebaut. Der Komplex trägt den Namen Donbas Arena, wurde vom ukrainischen Unternehmer Rinat Achmetow finanziert und verfügt über eine Kapazität von 51.504 Sitzplätzen.[30] In Donezk werden drei Gruppenspiele sowie ein Viertelfinalspiel und ein Halbfinalspiel ausgetragen. In der ukrainischen Meisterschaft wird das Stadion von Schachtar Donezk genutzt.
  • In Lemberg wird die Arena Lwiw errichtet, das über eine Kapazität von ca. 33.400 Plätzen verfügt. In Lemberg werden voraussichtlich drei Vorrundenspiele stattfinden. Die Bauarbeiten für die neue Arena begannen am 17. November 2008 und sollten ursprünglich im Dezember 2010 beendet sein. Nach einem Baustopp Anfang 2010 verzögert sich die Fertigstellung bis 2011.[31] Die noch im Bau befindlich Arena wurde Ende Oktober 2011 eröffnet. Das Dach und der Innenausbau ist noch nicht abgeschlossen. Am 15. November 2011 wird die Ukraine ein Länderspiel gegen Österreich ausgetragen.[32] Die Stadt konnte das Projekt ohne finanzielle Unterstützung aus dem Ausland nicht realisieren. Zusätzlich erschwerte die innenpolitische Regierungskrise die Suche nach geeigneten Investoren.[33] Am 29. Oktober 2011 wurde das Stadion als letztes in der Ukraine feierlich eröffnet, obwohl es noch nicht fertig war.[34]
  • Im Metalist Stadium in Charkiw, dem Heimatstadion des Metalist Charkiw, werden drei Vorrundenspiele der Europameisterschaft stattfinden. Die Spielstätte wurde zwischen 2008 und 2009 komplett renoviert und verfügt seitdem über eine Kapazität von 41.307 Sitzplätzen. Charkiw sprang dabei als Reserve für Dnipropetrowsk ein.[33]

Ausschreibung und Auftragsvergabe

Das Nationalstadion in Kiew sollte ursprünglich von dem taiwanesischen Büro Archasia Design Group renoviert werden.[35] Im Juni 2008 wurde der Vertrag wegen mangelnder Erfahrung im Baugewerbe gekündigt. Bei der Neuvergabe konnte sich das deutsche Architekturbüro Gerkan, Marg und Partner durchsetzen,[36][37] das auch schon das Olympiastadion in Berlin für die WM 2006 renoviert hatte. Andere Bewerber waren unter anderem der britische Stararchitekt Norman Foster. Die Bauarbeiten sollen bis 2011 abgeschlossen sein.

Infrastruktur

Bezüglich der Infrastruktur liegt die Ukraine deutlich hinter Polen. Die Regierung beabsichtigt den Bau von beinahe 3000 km Autobahnen und Schnellstraßen. Des Weiteren werden Investitionen in Eisenbahnen, Flughäfen und Hotels aller Klassen benötigt.[24] Auch die Metro Kiew soll ausgebaut werden. Es müssen zahlreiche neue Hotels gebaut werden.[38] Die Accor-Gruppe (Frankreich), die Rezidor Hotel Group (Belgien) und die InterContinental Hotels Group (Großbritannien) haben Mitte 2008 verkündet, bis zu 40 Hotels in der Ukraine errichten zu wollen.[39][40] UEFA-Präsident Michel Platini sieht die Entwicklung in der Ukraine positiv. „Seit meiner letzten Visite habe ich große Fortschritte in der Ukraine festgestellt. Das Land ist auf einem guten Weg“, so Platini im September 2009.[41]

Teilnehmer

EURO 2012 Blumen-Emblem in Charkiw

Qualifikation

Hauptartikel: Qualifikation zur Fußball-Europameisterschaft 2012

Die Qualifikationsspiele für die Endrunde der Fußball-Europameisterschaft 2012 fanden vom 11. August 2010 bis 15. November 2011 statt.

51 von 53 Mitgliedsländern der UEFA spielten die 14 verbliebenen Startplätze für die Euro 2012 aus. Zum ersten Mal nahm Montenegro, das seit 2006 Mitglied der UEFA ist, an einer EM-Qualifikation teil. Polen und die Ukraine sind als Gastgeberländer gesetzt und vervollständigen das Feld der 16 Endrundenteilnehmer.

Die 51 Mannschaften wurden bei der Auslosung der Qualifikationsgruppen am 7. Februar 2010 in Warschau jeweils einer von neun Gruppen zugelost. Die Gruppen A bis F bestanden aus sechs Mannschaften, den Gruppen G bis I wurden jeweils fünf Mannschaften zugeordnet. Jedes Team bestritt gegen jeden seiner Gruppengegner jeweils ein Hin- und Rückspiel.

Direkt für die Endrunde qualifizierten sich die Gruppensieger sowie der beste Gruppenzweite. Die acht verbliebenen Gruppenzweiten ermittelten in vier Play-off-Paarungen mit jeweils zwei Spielen die restlichen Endrundenteilnehmer.

  • qualifiziert
  • nicht qualifiziert
  • nicht UEFA-Mitglied
Mannschaft Qualifiziert durch Qualifiziert am Vorherige Endrundenteilnahmen1 UEFA-Koeffizient
Polen Polen Gastgeber 18. April 2007 01 (2008) 23.806
Ukraine Ukraine Gastgeber 18. April 2007 00 (erste Teilnahme)2 28.029
Deutschland Deutschland Sieger der Gruppe A 2. September 2011 10 (1972, 1976, 1980, 1984, 1988, 1992, 1996, 2000, 2004, 2008) 40.446
Italien Italien Sieger der Gruppe C 6. September 2011 070 (1968, 1980, 1988, 1996, 2000, 2004, 2008) 34.357
Niederlande Niederlande Sieger der Gruppe E 6. September 2011 08 (1976, 1980, 1988, 1992, 1996, 2000, 2004, 2008) 40.860
Spanien Spanien Sieger der Gruppe I 6. September 2011 08 (1964, 1980, 1984, 1988, 1996, 2000, 2004, 2008) 43.116
England England Sieger der Gruppe G 7. Oktober 2011 07 (1968, 1980, 1988, 1992, 1996, 2000, 2004) 33.563
Danemark Dänemark Sieger der Gruppe H 11. Oktober 2011 07 (1964, 1984, 1988, 1992, 1996, 2000, 2004) 31.205
Frankreich Frankreich Sieger der Gruppe D 11. Oktober 2011 07 (1960, 1984, 1992, 1996, 2000, 2004, 2008) 30.508
Griechenland Griechenland Sieger der Gruppe F 11. Oktober 2011 03 (1980, 2004, 2008) 32.455
Russland Russland Sieger der Gruppe B 11. Oktober 2011 03 (1996, 2004, 2008)2 33.212
Schweden Schweden Bester Gruppenzweiter 11. Oktober 2011 04 (1992, 2000, 2004, 2008) 31.675
Irland Irland Sieger PlayOff 15. November 2011 01 (1988) 28.576
Kroatien Kroatien Sieger PlayOff 15. November 2011 03 (1996, 2004, 2008) 33.003
Portugal Portugal Sieger PlayOff 15. November 2011 05 (1984, 1996, 2000, 2004, 2008) 31.717
Tschechien Tschechien Sieger PlayOff 15. November 2011 04 (1996, 2000, 2004, 2008)3 29.602
1 In fettgeschriebenen Jahren wurde die jeweilige Mannschaft Europameister; in kursiv geschriebenen Jahren waren die jeweiligen Mannschaften als Ausrichter automatisch qualifiziert
2 1960 bis 1988 als Teil der Sowjetunion, 1992 als Teil der GUS
3 1960 bis 1992 als Teil der Tschechoslowakei

Auslosung der Endrunde

Die Auslosung der vier Vierergruppen der Finalrunde fand am 2. Dezember 2011 in der ukrainischen Hauptstadt Kiew statt. Neben den Gastgebern Polen (Gruppe A) und Ukraine (Gruppe D) wurden die beiden stärksten qualifizierten Mannschaften als Gruppenkopf der Gruppen B und C gesetzt (Titelverteidiger Spanien und Niederlande[42]). Die übrigen Mannschaften wurden in drei Töpfe gemäß dem UEFA-Koeffizienten eingeteilt, und jeder Gruppe wurde je eine Mannschaft jedes Topfes zugelost.

  • Topf 1: Polen, Ukraine, Spanien, Niederlande
  • Topf 2: Deutschland, Italien, England, Russland
  • Topf 3: Kroatien, Griechenland, Portugal, Schweden
  • Topf 4: Dänemark, Frankreich, Tschechien, Irland
Gruppe A Gruppe B Gruppe C Gruppe D
Polen Polen Niederlande Niederlande Spanien Spanien Ukraine Ukraine
Griechenland Griechenland Danemark Dänemark Italien Italien Schweden Schweden
Russland Russland Deutschland Deutschland Irland Irland Frankreich Frankreich
Tschechien Tschechien Portugal Portugal Kroatien Kroatien England England

Gruppenphase

Es gibt vier Gruppen mit je vier Teilnehmern. Innerhalb jeder Gruppe spielt jede Mannschaft gegen jede andere Mannschaft. Die jeweils ersten beiden Mannschaften qualifizieren sich für das Viertelfinale. Der Sieger erhält drei Punkte, bei einem Unentschieden erhält jede Mannschaft einen Punkt. Bei Punktgleichheit entscheiden folgende Kriterien:

  1. Höhere Anzahl Punkte im direkten Vergleich;
  2. Bessere Tordifferenz im direkten Vergleich;
  3. Höhere Anzahl Tore im direkten Vergleich;
  4. Tordifferenz aus allen Gruppenspielen;
  5. Höhere Anzahl der erzielten Tore in allen Gruppenspielen;
  6. Höherer UEFA-Koeffizient zur Auslosung der Gruppenphase.

Treffen zwei Mannschaften im letzten Gruppenspiel aufeinander, die die gleiche Anzahl Punkte, die gleiche Tordifferenz und die gleiche Anzahl Tore haben und endet dieses Spiel unentschieden, entscheidet ein Elfmeterschießen über die Platzierung, wenn nicht noch eine andere Mannschaft punktgleich ist.

Gruppe A

Hauptartikel: Fußball-Europameisterschaft 2012/Gruppe A
Rang Land S U N Tore Punkte
1 Polen Polen 0 0 0 0:0 0
2 Griechenland Griechenland 0 0 0 0:0 0
3 Russland Russland 0 0 0 0:0 0
4 Tschechien Tschechien 0 0 0 0:0 0
Fr., 8. Juni 2012, 18:00 Uhr in Warschau
Polen Polen Griechenland Griechenland -:- (-:-)
Fr., 8. Juni 2012, 20:45 Uhr in Breslau
Russland Russland Tschechien Tschechien -:- (-:-)
Di., 12. Juni 2012, 18:00 Uhr in Breslau
Griechenland Griechenland Tschechien Tschechien -:- (-:-)
Di., 12. Juni 2012, 20:45 Uhr in Warschau
Polen Polen Russland Russland -:- (-:-)
Sa., 16. Juni 2012, 20:45 Uhr in Warschau
Griechenland Griechenland Russland Russland -:- (-:-)
Sa., 16. Juni 2012, 20:45 Uhr in Breslau
Tschechien Tschechien Polen Polen -:- (-:-)

Gruppe B

Hauptartikel: Fußball-Europameisterschaft 2012/Gruppe B
Rang Land S U N Tore Punkte
1 Niederlande Niederlande 0 0 0 0:0 0
2 Danemark Dänemark 0 0 0 0:0 0
3 Deutschland Deutschland 0 0 0 0:0 0
4 Portugal Portugal 0 0 0 0:0 0
Sa., 9. Juni 2012, 18:00 Uhr in Charkiw
Niederlande Niederlande Danemark Dänemark -:- (-:-)
Sa., 9. Juni 2012, 20:45 Uhr in Lemberg
Deutschland Deutschland Portugal Portugal -:- (-:-)
Mi., 13. Juni 2012, 18:00 Uhr in Lemberg
Danemark Dänemark Portugal Portugal -:- (-:-)
Mi., 13. Juni 2012, 20:45 Uhr in Charkiw
Niederlande Niederlande Deutschland Deutschland -:- (-:-)
So., 17. Juni 2012, 20:45 Uhr in Charkiw
Portugal Portugal Niederlande Niederlande -:- (-:-)
So., 17. Juni 2012, 20:45 Uhr in Lemberg
Danemark Dänemark Deutschland Deutschland -:- (-:-)

Gruppe C

Hauptartikel: Fußball-Europameisterschaft 2012/Gruppe C
Rang Land S U N Tore Punkte
1 Spanien Spanien 0 0 0 0:0 0
2 Italien Italien 0 0 0 0:0 0
3 Irland Irland 0 0 0 0:0 0
4 Kroatien Kroatien 0 0 0 0:0 0
So., 10. Juni 2012, 18:00 Uhr in Danzig
Spanien Spanien Italien Italien -:- (-:-)
So., 10. Juni 2012, 20:45 Uhr in Posen
Irland Irland Kroatien Kroatien -:- (-:-)
Do., 14. Juni 2012, 18:00 Uhr in Posen
Italien Italien Kroatien Kroatien -:- (-:-)
Do., 14. Juni 2012, 20:45 Uhr in Danzig
Spanien Spanien Irland Irland -:- (-:-)
Mo., 18. Juni 2012, 20:45 Uhr in Danzig
Kroatien Kroatien Spanien Spanien -:- (-:-)
Mo., 18. Juni 2012, 20:45 Uhr in Posen
Italien Italien Irland Irland -:- (-:-)

Gruppe D

Hauptartikel: Fußball-Europameisterschaft 2012/Gruppe D
Rang Land S U N Tore Punkte
1 Ukraine Ukraine 0 0 0 0:0 0
2 Schweden Schweden 0 0 0 0:0 0
3 Frankreich Frankreich 0 0 0 0:0 0
4 England England 0 0 0 0:0 0
Mo., 11. Juni 2012, 18:00 Uhr in Donezk
Frankreich Frankreich England England -:- (-:-)
Mo., 11. Juni 2012, 20:45 Uhr in Kiew
Ukraine Ukraine Schweden Schweden -:- (-:-)
Fr., 15. Juni 2012, 18:00 Uhr in Kiew
Schweden Schweden England England -:- (-:-)
Fr., 15. Juni 2012, 20:45 Uhr in Donezk
Ukraine Ukraine Frankreich Frankreich -:- (-:-)
Di., 19. Juni 2012, 20:45 Uhr in Kiew
Schweden Schweden Frankreich Frankreich -:- (-:-)
Di., 19. Juni 2012, 20:45 Uhr in Donezk
England England Ukraine Ukraine -:- (-:-)

Finalrunde

Viertelfinale

Do., 21. Juni 2012, 20:45 Uhr in Warschau
1 1A 2B -:- (-:-)
Fr., 22. Juni 2012, 20:45 Uhr in Danzig
2 1B 2A -:- (-:-)
Sa., 23. Juni 2012, 20:45 Uhr in Donezk
3 1C 2D -:- (-:-)
So., 24. Juni 2012, 20:45 Uhr in Kiew
4 1D 2C -:- (-:-)

Halbfinale

Mi., 27. Juni 2012, 20:45 Uhr in Donezk
1 Sieger Viertelfinale 1 Sieger Viertelfinale 3 -:- (-:-)
Do., 28. Juni 2012, 20:45 Uhr in Warschau
2 Sieger Viertelfinale 2 Sieger Viertelfinale 4 -:- (-:-)

Finale

So., 1. Juli 2012, 20:45 Uhr in Kiew
Sieger Halbfinale 1 Sieger Halbfinale 2 -:- (-:-)

Organisation und Umfeld

Schiedsrichter

Am 20. Dezember 2011 wurden die Offiziellen der Fußball-Europameisterschaft 2012 bekanntgegeben. Die Schiedsrichterkommission der UEFA berief 12 Schiedsrichter.[43]

Land Schiedsrichter
Ungarn Ungarn Viktor Kassai
Deutschland Deutschland Wolfgang Stark
England England Howard Webb
Niederlande Niederlande Björn Kuipers
Italien Italien Nicola Rizzoli
Frankreich Frankreich Stéphane Lannoy
Portugal Portugal Pedro Proença
Schottland Schottland Craig A. Thomson
Schweden Schweden Jonas Eriksson
Slowenien Slowenien Damir Skomina
Turkei Türkei Cüneyt Çakır
Spanien Spanien Carlos Velasco Carballo

Als vierte Offizielle wurden Schiedsrichter berücksichtigt, deren Verbände keinen der zwölf Schiedsrichter stellten. Folgende vier Personen wurden nominiert:

  • Polen Marcin Borski
  • Norwegen Tom Harald Hagen
  • Tschechien Pavel Královec
  • Ukraine Viktor Schwezow

Public Viewing

Einige Städte haben bereits für die EM 2012 angekündigt, in diesem Jahr keine Public-Viewing-Leinwände aufzustellen, da die immensen Kosten nicht mehr tragbar sind und Sponsoren sich zurückziehen. Trotz dieser Tatsache finden sich sehr viele Standorte, an denen Public-Viewing errichtet werden.[44]

Das ZDF soll seine EM-Zentrale in Heringsdorf (Usedom) errichten und von dort die gesamte Berichterstattung führen. Etwa jeweils 1.000 Urlauber sollen in der Strandarena alle Spiele der EM sehen können (auch an den ARD-Übertragungstagen). Die Organisatoren hoffen auf ein deutsch-polnisches Fußballfest am Strand der Ostsee.[45]

Einzelnachweise

  1. Tickets für die UEFA EURO 2012 (de.uefa.com) (abgerufen am 7. Februar 2011)
  2. Die Vorfreude auf die Fußball-EM 2012 beginnt (deutschecasinos.com) (abgerufen am 7. Februar 2011)
  3. Erklärung der UEFA vom 30. Januar 2008 (Link nicht mehr abrufbar)
  4. Deutschland weiter als Co-Gastgeber im Gespräch (stern.de) (10. Mai 2010; zuletzt abgerufen am 7. Februar 2011)
  5. Офіційна делегація УЄФА в Україні (ffu.org.ua) (ukrainisch; 2. Februar 2009; zuletzt abgerufen am 7. Februar 2011)
  6. УЄФА висловлює подяку (ffu.org.ua) (ukrainisch; 11. Februar 2009; zuletzt abgerufen am 7. Februar 2011)
  7. Offizielle HP der UEFA - Wahl der Gastgeber für die UEFA EURO 2012™ (Zugriff am 14. Mai 2009) (Link nicht mehr abrufbar)
  8. http://de.uefa.com/uefa/keytopics/kind=64/newsid=933918.html (Link nicht mehr abrufbar)
  9. Brief der UEFA an den ukrainischen Fußballverband (ffu.org.ua) (englisch)
  10. FIFA warns Ukraine (ffu.org.ua) (englisch; zuletzt abgerufen am 7. Februar 2011)
  11. Ukraine lenkt bei EM-Streit ein (sueddeutsche.de) (abgerufen am 7. Februar 2011)
  12. Ukraine weist Einmischung zurück (sport1.de) (abgerufen am 7. Februar 2011)
  13. Sorgen um EURO 2012 (stadionwelt.de) (31. Januar 2011; abgerufen am 1. Februar 2011)
  14. Frank Hellmann: Viele Probleme, wenig Zeit. In: Spiegel Online, 10. Dezember 2011. Abgerufen am 17. Dezember 2011. 
  15. Kritik der UEFA an der Tötung von streunenden Hunden {welt.de}
  16. Deutsche Fußballnationalspieler zur Tötung der Hunde {bild.de}
  17. [http:www.welt.de/sport/fussball/em-2012/article13759562/Hotels-voll-DFB-Fans-muessen-in-Zelten-schlafen.html Hotels voll – DFB-Fans müssen in Zelten schlafen]
  18. http://sport.onet.pl/0,1260069,1649824,wiadomosc.html
  19. Arena nicht fertig: Testspiel verlegt
  20. EM-Stadion eröffnet am 29. Januar
  21. http://www.jsk.de/#/de/projects/1559
  22. http://www.poland2012.net/2008/12/10/stadium-construction-in-gdansk/#more-315
  23. http://www.poland2012.net/2009/01/31/european-championships-2012-%e2%80%93-the-stadium-in-wroclaw-will-have-a-stand-for-almost-42-000-spectators/#more-327
  24. a b Sonderausgabe der Hauptnachrichten des 1. staatlichen Fernsehens, 18. April 2008, 19 Uhr 30
  25. Autostrada A2 nie będzie ukończona na Euro 2012 (polnisch)
  26. Pojedziemy autostradą na Euro 2012? GDDKiA: Bez szans (polnisch)
  27. Raport: Czy na Euro pojedziemy autostradami? (polnisch)
  28. Informationen zum Olympiastadion Kiew (abgerufen am 1. Februar 2011)
  29. FIFA.com: Endspielstadion der UEFA EURO 2012 eröffnet
  30. http://www.kicker.de/news/fussball/uefa/startseite/artikel/508854/
  31. Informationen zum Stadion in Lemberg (abgerufen am 1. Februar 2011)
  32. stadionwelt.de: Foto-Update: EM-Stadion öffnet seine Tore Artikel vom 31. Oktober 2011
  33. a b Nur zwei Spielorte in der Ukraine. Kicker (10. Mai 2010). Abgerufen am 3. September 2010.
  34. Lviv Arena wurde offiziell eröffnet, unfertig und begleitet von FEMEN Protesten. In: medwedew.de. Rugolok e.V., 30. Oktober 2011, abgerufen am 3. November 2011.
  35. Die Presse vom 5. August 2008
  36. ORF Sport
  37. Die Presse - „Verlust der Euro 2012 wäre Schande für das ganze Land“ vom 5. August 2008
  38. http://www.polenukraine2012.ch/fussball-euro2012/ueber-die-ukraine/allgemeines.html
  39. http://blog.kievukraine.info/2008/04/accor-rezidor-intercontinental-plan.html
  40. http://ukraineinvestment.biz/euro2012/
  41. http://www.focus.de/sport/fussball/wm-2010/em-platini-sieht-entwicklung-in-der-ukraine-positiv_aid_436031.html
  42. http://de.uefa.com/uefaeuro2012/news/newsid=1640802.html
  43. uefa.com: UEFA EURO 2012 referees named
  44. Public Viewing Orte zur EM 2012. Auf: fussball-em-news.de
  45. Party am Ostseestrand Seebrücke Heringsdorf wird "Außenstelle" des ZDF (abgerufen am 29. Januar 2012)

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Fußball-Europameisterschaft 2012 aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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